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25.09.2020 - Friday for future in Coburg

Spendenübergabe "Futter statt Böller" Tierheim Coburg am 09.02.20

Den Tieren etwas Gutes tun…

… das machen wir doch immer wieder gerne! So war es auch ein besonderes Vergnügen endlich dem Tierheim die Spenden, die letztes Jahr bei der Aktion „Futter statt Böller“ zusammengekommen sind, zu überreichen. Ein kurzer Rückblick: Jedes Jahr leiden Tiere Todesängste, wenn Raketen und Böller zu Silvester an den Himmel geschossen werden, die Feinstaubbelastung ist so hoch, wie an keinem anderem Tag im Jahr und den Müll, der zusammenkommt, findet man zum Teil jetzt noch auf Wiesen und Feldern. Das Geld für Raketen und Böller kann doch sinnvoller ausgegeben werden – so dachte sich die ÖDP KV Coburg-Kronach – und sammelte  Spenden für das Tierheim unter dem Motto „Futter statt Böller“. Nicht nur, dass wir viele Menschen aufklären konnten – es kamen auch 500,- € zusammen, die wir dem Tierheim überreichten. Und wie so oft sind die spontanen Ideen die besten: Wir entschieden uns vor Ort dafür, das Geld für die Kastration von verwilderten Katzen auszugeben. Dabei handelt es sich um Katzen, die so wild und ursprünglich leben, dass eine Vermittlung in Haushalte unmöglich ist – um eine Überpopulation der Katzen zu vermeiden werden sie kastriert und wieder in die Freiheit entlassen. Und wir sind froh, durch die Spenden 7 Katzen und Kater wieder ein freies Leben ermöglichen zu können und freuen uns schon jetzt auf unsere nächsten Stände zwischen Weihnachten und Neujahr – denn vielleicht entscheiden auch Sie sich für „Futter statt Böller“?

Foto: Theresa Czwielong

Simone Wohnig, Sonja Partes, Erich Wohnig, OB-Kandidat Michael Partes, Antje Hübscher, Matthias Thumser, Siegrid Ott-Beterke, Tierarzt Dr. Joachim Lessing

 

 

"Futter statt Böller" Spendenaktion in Bad Rodach am 30.12.19

Erfolgreicher Aufruf „Futter statt Böller“ der ÖDP am Marktplatz in Bad Rodach

Nachdem der ÖDP Kreisverband Coburg-Kronach bereits am 27.12.2019 mit der Spendenaktion „Futter statt Böller“ am Marktplatz in Coburg erfolgreich war, wurde beschlossen eine ähnliche Aktion in Bad Rodach durchzuführen. Bei winterlichen Temperaturen setzten sich sowohl Mitglieder der ÖDP, als auch Unterstützer der Partei am 30.12.2019 für diejenigen ein, die selbst keine Stimme haben: Haus-, Nutz- und Wildtiere.

Von 09:30 - 12:00 Uhr informierte die ÖDP, u. a. vertreten durch den amtierenden Stadtrat Matthias Thumser und die Kreisvorsitzende Simone Wohnig, interessierte Bürgerinnen und Bürger am Marktplatz in Bad Rodach zu den Folgen von Lärm- und Feinstaubverschmutzung verursacht durch das Silvesterfeuerwerk für die Gesundheit von Menschen und Tieren. Jährlich werden ca. 4.200 Tonnen Feinstaub durch Feuerwerkskörper erzeugt, der größte Teil davon in der Silvesternacht (entspricht 15,5 % der jährlich im Verkehr abgegebenen Feinstaubmenge) .

Die ÖDP setzt sich für ausgewiesene Böllerflächen in angemessener Entfernung zu Kranken- und Seniorenheimen, Pflege- und Kinderheimen, Wäldern und Tierheimen sowie landwirtschaftlichen Betrieben ein. Die gesamte Spendensumme wird für die Versorgung der Tiere an das Tierheim Coburg weitergeleitet.

Damit die ÖDP bei den Stadtratswahlen 2020 in Bad Rodach wählbar ist, benötigt die Partei insgesamt 120 unverbindliche Unterschriften von Bürgerinnen und Bürgern auf ihrer Liste mit Stadtratskandidaten, welche im Rathaus ausliegt. Die Partei bittet ihre Unterstützerinnen und Unterstützer ihre Unterschrift so früh wie möglich zu leisten.

"Futter statt Böller" - Spendenaktion für das Tierheim - Infostand in Coburg am 27.12.19

 

Pressemitteilung

Die ÖDP Coburg-Kronach sammelt bis zum Silvesterabend Spenden für das Coburger Tierheim mit der Aktion „Futter statt Böller“.

Am 27.12.19 informierten dazu Mitglieder der ÖDP aus Coburg Stadt und Land rund um OB-Kandidat Michael Partes auf dem Marktplatz in Coburg zum Thema Silvesterfeuerwerk und sammelten Spenden für einen guten Zweck. In der Silvesternacht steigt die Belastung mit gesundheitsschädlichem Feinstaub explosionsartig an. Sie beträgt rund 4.200 t und entspricht einer Menge von 15,5 % der jährlich im Straßenverkehr abgegebenen Feinstaubmenge (Quelle Umweltbundesamt). Viele Städte und Gemeinden in Deutschland haben für das kommende Silvester ein teilweises oder sogar völliges Böller-Verbot erlassen, viele Geschäfte streichen Feuerwerkskörper aus ihrem Sortiment. Rettungssanitäter, Notärzte und Feuerwehrleute sind im Einsatz. Neben Hausbränden, Verletzungen und dem Problem des entstehenden Mülls, sind es vor allem verängstigte Tiere, denen die Silvesterböllerei zu schaffen macht.

Deshalb spricht sich der Kreisverband für ausgewiesene Böllerflächen weitab von Kranken- und Seniorenheimen, Pflege- und Kinderheimen, Wäldern oder Tierheimen und landwirtschaftlichen Ställen aus. Verbote machen nicht klug, aber die Schwächsten der Gesellschaft haben Anspruch auf Schutz.

Am Montag vormittag wird auf dem Marktplatz in Bad Rodach informiert und gesammelt.

"Futter statt Böller" Spendenaktion

Wir sind für ausgewiesene Böllerflächen
weitab von
Kranken- und Seniorenheimen,
Pflege- und Kinderheimen,
Wäldern oder Tierheimen,
Landwirtschaftlichen Ställen, 

weil Verbote nicht klug machen, 

aber die Schwächsten der Gesellschaft Anspruch auf Schutz haben.

Hätten Sie´s gewusst?
In der Silvesternacht steigt die Belastung mit gesundheitsschädlichem Feinstaub explosionsartig an.
Sie beträgt rund 4.200 t und entspricht einer Menge von 15,5 % der jährlich im Straßenverkehr abgegebenen Feinstaubmenge (Quelle Umweltbundesamt).

Spendenaktion für das Tierheim
Verwendungszweck "Futter statt Böller"
ÖDP Kreisverband Coburg-Kronach
VR Bank Coburg
IBAN DE98 7836 0000 0000 4156 42

27.12. Infostand am Marktplatz Coburg 10 bis 14 Uhr

15.12.2019 Fränkische Weihnacht in Bad Rodach

 

Mitglieder der ÖDP wünschen allen Besucherinnen und Besuchern der „Fränkischen Weihnacht“ in Bad Rodach ein wundervolles Weihnachtsfest!

 

Bad Rodach verzauberte am Sonntag, dem 15.12.2019 auf dem Marktplatz, Schlossplatz und Umgebung mit der traditionellen „Fränkischen Weihnacht“ die Menschen. In festlich geschmückten Hütten, Buden und Pavillons präsentierten sich Unternehmen, Parteien, Vereine und Organisationen.[1]

Die fleißigen Weihnachtshelfer der ÖDP rund um Simone Wohnig und Bianca Bosseckert bezogen bereits ab ca. 09:00 Uhr vormittags den schönen Platz direkt vor der Bücherei am Schlossplatz (vielen Dank!). Von hier aus versorgten die Unterstützer der ÖDP die Besucherinnen und Besucher des Weihnachtsmarktes ab 12:00 Uhr mittags mit allerlei Leckereien. Angeboten wurden:

-        heißer Bio-Glühwein (weiß und rot)

-        leckerer Bio-Kinderpunsch

-        frisch zubereitete Bio-Waffeln

-        fair gehandelter Bio-Kaffee

-        selbst zubereiteter Eierpunsch aus regionaler Milch (vom Biobauernhof Wölfert)

Neben dem leiblichen Wohl wurden Interessierte am Stand der ÖDP auch durch den amtierenden Stadtrat Matthias Thumser (ÖDP)  und den Vorsitzenden der ÖDP Oberfranken Erich Wohnig mit Informationen rund um die Ziele und bereits erarbeiteten Erfolge der ÖDP versorgt.

Die ÖDP bedankt sich bei allen engagierten Sympathisanten der Partei und der Werbe- und Interessensgemeinschaft Bad Rodach für die erfolgreiche Organisation der „Fränkischen Weihnacht“ 2019. Allen Menschen wünscht die ÖDP ein friedliches und besinnliches Weihnachtsfest!       

(Florian Brunner)

Faschingssitzung Bad Rodach 16.11.19

5G genial oder fatal? Ein Thema das uns alle angeht. 15.11.2019

 

Vortrag unseres OB-Kandidaten Michael Partes

Flyer

Herbstspaziergang mit Betriebsbesichtigung 13.10.19

Herbstwanderung der ÖDP

Bei schönstem Wetter trafen sich am Sonntag, dem 13.10.19 die ÖDP Mitglieder aus Stadt und Land und Interessierte zu einer schönen kleinen Wanderung rund um den Goldbergsee. Nach einer Vogelschau am Rande des Naturschutzgebiets ging es dann hinauf zum Demeter-Gärtnerhof Callenberg, wo Herr Pax nach einer Kaffee- und Kuchenpause den Hof zeigte und seine Anbaustrategie erklärte. Eine anschließende Einkehr zum Abendessen rundete den Sonntagsspaziergang ab, der ausgiebig genutzt wurde, um sich gegenseitig noch besser kennen zu lernen.

Herbstspaziergang Goldbergsee und Gärtnerhof Callenberg

Liebe Mitglieder und an der ödp-Interessierte!

Wir möchten den Herbst mit einer schönen Wanderung rund um den Goldbergsee begehen und die Möglichkeit bieten, sich etwas näher kennen zu lernen.

Startpunkt dieses Spaziergangs ist der Parkplatz des Goldbergsees kurz vor Beiersdorf. Von dort aus geht es einmal um den See - Ferngläser mitnehmen zum Vögel Schauen - und dann hinauf zum Demeter-Gärtnerhof mit Besichtigung durch Herrn Pax und Kaffee und Kuchen. Eine anschließende Einkehr im Felsenkeller in Neuses rundet den leichten Sonntagsspaziergang ab und lädt noch zum Austausch und Kennenlernen ein. Für Fragen steht Michael Partes zur Verfügung: michael.partesoedp.de

Klimastreik 20.09.2019 friday for future in Coburg

Impressionen von der Critical Mass zum Klimastreik vor Ort in Coburg

Prof. Dr. Klaus Buchner bei seinem Vortrag in Dörfles-Esbach zum Thema 5G 02.05.19

Schriftführerin Bianca Bosseckert und Stadtrat Bad Rodach Matthias Thumser

Pressemitteilung : Europaparlamentsabgeordneter der ÖDP in Coburg

Europaparlamentsabgeordneter der ÖDP besucht den Demeter-Gärtnerhof
Callenberg



"Die EU ist derzeit mit der Gießkanne aktiv. Wenn man sie vom Kopf auf die
Füße stellt, wirken die EU-Subventionen erst für eine gute,
gemeinwohlorientierte Landwirtschaft", stellt der ÖDP-Europa-Abgeordnete
Klaus Buchner fest. Beim Besuch am vergangenen Donnerstag auf dem
Demeter-Gärtnerhof Callenberg diskutierte er eine vernünftige
Fortentwicklung der EU-Landwirtschafts-Politik mit Dietrich Pax, der seit
1992 biologisch dynamisch wirtschaftet und sich als "Öko-Lobbyist" versteht.

Beide, der Kernphysik-Professor und der Gärtner sind sich einig: derzeit
zahlt Brüssel seine Subventionen in zwei Säulen aus. 80% der Subventionen
werden an landwirtschaftliche Betriebe nach Fläche vergeben. Nur 20% der
Geldsummen werden für bestimmte Leistungen, z.B. Landschaftspflege vergeben.

Die Flächen-Prämie heißt: kleine, mittlere und große Betriebe werden je
Hektar unterstützt. Jedoch: je größer der Betrieb ist, umso mehr kann er
"absahnen". Der ehemalige Bundesvorsitzende der Öko-Demokraten Prof. Buchner
fordert ganz klar eine Deckelung im Subventionsbezug. "Derzeit tut die
Politik alles, um Monsterbetriebe der Agrarindustrie zu füttern, während
Familienbetriebe im derzeitigen Gießkannen-Subventions-System nach Fläche
alt aussehen und nacheinander aufhören. Das ist systematisch gewollt!",
kritisiert Buchner. "Es wird Zeit, dass die 80%-Säule eine angemessene
Bezahlung bietet für spezialisierte Landwirtschafts-Leistungen.
Landschaftliche, biokulturelle, artendiversitätserhaltende Maßnahmen gehören
bezahlt. Sie tragen zu einem lebensfördernden, gesunden Leben in Bayern und
ganz Europa bei", präzisiert der Schäfer, Gärtner und regionale
Ökokisten-Vertreiber Dietrich Pax. Der Unterschied zwischen
Subventions-Vergabe und einer angemessenen Bezahlung von Dienstleistungen
wird weiter diskutiert werden. Für eine umweltschonende Landwirtschaft,
welche regionale Entwicklungen unterstützt, ist eine Revision der
Gießkannen-Politik unabdingbar. Wir dürfen gespannt sein, was die Partei der
Bienenretter ÖDP im EU-Parlament in Brüssel noch erreichen wird. Die ÖDP
setzt sich seit über 30 Jahren für Natur und Umwelt, direkte Demokratie und
eine gerechte Gesellschaft ein.



Foto (E. Wohnig) von links: Simone Wohnig ÖDP Coburg, Besucherin, Prof. Dr.
Klaus Buchner ÖDP Europaparlamentsabgeordneter, Elisabeth Raschke ÖDP
Bayern, Dietrich Pax Gärtnerhof Callenberg, Klaus Klumpers ÖDP Stadtrat
Coburg

ÖDP-Pflanzaktion in Heldritt an der Dreschhalle

Bildrechte: Simone Wohnig, ÖDP

Nachdem auf einer Grünfläche an der Heldritter Dreschhalle zwei kranke Bäume entfernt werden mussten, bewilligte die Stadt Bad Rodach einen neuen Baum und einen weiteren Baum sponsorten fünf Heldritter ÖDP-Mitglieder.

Die Ersatzpflanzung wurde von den ÖDP´lern bei bestem Pflanzwetter durchgeführt.

Bei den angeschafften Bäumen handelt es sich um eine Elsbeere, ein heimischer, selten gewordener, Wärme liebender Baum mit Blütezeit im Mai und Juni, der durch Bienen und Insekten bestäubt wird. Bei dem zweiten Baum entschied man sich für einen Speierling, ein altes Kulturgehölz, ebenfalls wärmeliebend, jedoch selten geworden und vom Aussterben bedroht. Blütezeit ist auch hier im Mai und Juni und die Bestäubung erfolgt durch Bienen, die Verbreitung durch Vögel. Gibt man Speierlingsmost als Zusatz zu Apfel- und Birnenmost, bewirkt das eine Geschmacksverbesserung und Verlängerung der Haltbarkeit des Mostes.

Bürger fördern Lebensräume für Artenvielfalt - gemeinsam kann es gelingen.

ÖDP positioniert sich gegen 5G Modellregion

Am 02.05.19 referierte Prof. Dr. Klaus Buchner, Europaabgeordneter der ÖDP, im vollbesetzten Gasthof Kaiser in Dörfles-Esbach über die Gefahren von Funkstrahlen.

„Passiv telefonieren ist wie passiv rauchen – die Intensität und die Dauer der Einwirkung macht‘s, wobei eine Bestrahlung nachts viel schwerer wiegt als tagsüber, da nachts der Körper bestimmte Stoffwechsel betreibt, die dann gestört werden“, fasst Klaus Buchner zusammen, der Professor der Kernphysik und Europa-Abgeordnete der ÖDP in Brüssel. Beim Vortrag im Landgasthof Kaiser in Dörfles-Esbach ging es um die Details von 5G und Buchner zeigte anschaulich an Fotos und im kenntnisreichen Vortrag, was von der Idee „Modellregion 5G Oberfranken“ zu halten ist. „Studien haben die Schädlichkeit der Strahlen mittlerweile eindeutig belegt“, erklärte Prof. Buchner. So hat etwa die Europäische Umweltagentur wiederholt vor der Funkstrahlung gewarnt. Diese erhöht die Anzahl der Freien Radikale in den Zellen, die die Erbsubstanz im Körper angreifen. „Bei Menschen, die längerfristig Funkstrahlen ausgesetzt sind, haben Studien die Steigerung der Krebsgefahr bewiesen“, so der Europaabgeordnete.

Prof. Buchner betonte in seinem Vortrag, dass er den Menschen das Handy nicht verbieten wolle. Vielmehr setzt er sich für einen Mobilfunk ein, der die Menschen nicht belastet. Das sei technisch möglich. „Statt der hohen Frequenzen könnten wir eigentlich gleich Licht nehmen und einfach einen Technikwechsel von der Hochfrequenz auf Infrarot vornehmen“, schlägt Buchner vor.
In Luxemburg und der Toskana gelten heute schon Grenzwerte, die weit unter den deutschen liegen. Die Kosten für die Umstellung waren dort so gering, dass sie die Wirtschaftlichkeit des Betriebs nicht beeinträchtigt haben.
Massive Strahlung belastet besonders strahlungssensible Menschen, ein Vorgeschmack auf die gesundheitlichen Auswirkungen, die Oberfranken bevorsteht, wenn 5G in großer Breite kommt. Buchner schonte die Zuhörer nicht, berichtete von nachweisbaren Strahlungsschäden in der Tierzucht und an Bäumen. Das kommende Internet der Dinge sieht der frühere Bundesvorsitzende der Ökodemokraten kritisch. „Wer freiwillig jedes Gerät in seinem Haus ans Netz anschließt, gibt unfassbar viele Informationen über sich preis. Frühere Geheimdienste hätten sich die Finger abgeschleckt, wenn sie all diese Informationen gehabt hätten. Vernetzte Haushaltsgeräte verstrahlen den Wohnraum und senden persönliche Daten an Unternehmen und Datenhändler. Die Verbraucher machen sich selbst „nackert“ ohne Not“, so der Oberbayer, der als einziger Abgeordneter der ÖDP und auch der Landeshauptstadt München in Brüssel in einflussreichen Ausschüssen wie dem Außenhandels-Ausschuss mitarbeitet.
„Halten Sie Ihr Mobilfunkgerät nicht direkt ans Ohr, sondern nutzen Sie ein Freisprechgerät mit Kabel“, rät Klaus Buchner für die private Handy-Nutzung. „Zusätzlich sollten Sie nicht direkt das Gerät ans Ohr halten, wenn Sie gerade gewählt haben – die Strahlung ist dann extrem.
Warten Sie, bis das Freisprechzeichen ertönt. Zuletzt: schalten Sie Ihr Handy im Auto oder im Zug aus. Durch den ständigen Wechsel der Funkzellen ist es hochaktiv – das können Sie sich und Ihrer Gesundheit ersparen.“ Neben 5G diskutierten die Besucher, wie Lobbyismus die Politik beeinflusst und wie eine unabhängige Partei wie die ÖDP arbeitet, z.B. mit Volksbegehren wie „Rettet die Bienen“ und das erfolgreiche Begehren für die Abschaffung des Senats oder den Nichtraucherschutz.

Foto (E. Wohnig) von Links:
Reinhard Hümmer Platz 72 Liste Europaparlament, Thomas Büchner ÖDP Stadt- und Kreisrat, Martin Truckenbrodt Platz 12 Liste Europaparlament, Klaus Buchner Europaabgeordneter und  Platz 1 Liste Europaparlament, Christoph Raabs Bundesvorsitzender ÖDP, Simone Wohnig Kreisvorsitzende ÖDP Coburg-Kronach, Thomas Müller Bezirksvorsitzender ÖDP und Platz 23 Liste Europaparlament



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Getränkemarktkette Sagasser unterstützt das Volksbegehren Artenvielfalt



Treffen der Bündnispartner des Volksbegehrens Artenvielfalt

Plakatieren für unseren Landratskandidaten Martin Truckenbrodt

ÖDP auf der Fränkischen Weihnacht 2018 in Bad Rodach

Vortrag von Agnes Becker zum Volksbegehren Artensterben in 96476 Bad Rodach Stadtteil Elsa

Infostand 2018 in Coburg - Rettet die Bienen

ÖDP - Stand auf der Fränkischen Weihnacht in Bad Rodach 2017

Heimatlos - Chancenlos - Perspektivlos ?

Impressionen vom Vortrag von Liesa Weber am 10. Oktober 2014 in der Coburger St. Nikolaus Kirche 

Kreisvorstandsmitglieder treffen EU-Abgeordneten Prof. Dr Klaus Buchner

Die Mitglieder des Kreisvorstands Coburg-Kronach im Gespräch mit dem ÖDP EU-Abgeordneten Prof. Dr. Klaus Buchner

Hebammen schlagen Alarm

Dagmar Murmann-Patzek kämpft für Unterstützung der Hebammen

Quelle : Neue Presse Coburg

Luftballon-Aktion der ÖDP gegen den Verkehrslandeplatz bei Neida

Im Beisein von Karl-Heinz Jobst , Mitglied des ÖDP-Bundesvorstands , sowie von Dagmar Escher und anderen Vertretern der Bürgerinitiative , startete der Kreisvorsitzende Christoph Raabs die Luftballons am 6. Mai 2013 als stummer Protest gegen den unsinnigen Verkehrlandeplatz bei Neida .

Solaranlagen gehören aufs Dach

Keine 380-KV Leitung durch das Coburger Land

Die Interessengemeinschaft "Hochspannung - NEIN DANKE" hat sich gegen den Bau der 380 KV-Leitung durch Rödental und das Coburger Land formiert . Keine Bündelung der Belastung für die Bürger ! Keine weitere Zerstörung der Natur .

Die Ökologisch-Demokratische Partei - Bündnis für Familien unterstützt diese Initiative .

Bei der Bürgersprechstunde von ÖDP-Chef Sebastian Frankenberger am 23. Juli 2013 auf dem Coburger Marktplatz kamen auch die Vertreter der Bürgerinitiative zu Wort und konnten Ihre Anliegen vortragen .

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