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SUMMARY:5G Genial oder Fatal - Ein Thema, das uns alle angeht!
DESCRIPTION:Flyer\n\nReferent: Michael Partes, ÖDP-Oberbürgermeisterkandi
 dat für Coburg\n\nAn der flächendeckenden Einführung des neuen Mobilfun
 kstandards 5G wird in Deutschland mit Hochdruck gearbeitet. Das sog. „In
 ternet der Dinge“, bei dem alles im „smart home“ und in der „smart
  city“ mit „smart mobility“ miteinander vernetz wird, soll unser Leb
 en erleichtern, autonomes Fahren und das Herunterladen eines HD-Videos in 
 Echtzeit ermöglichen – mit noch mehr Strahlung! Die Wirtschaft verlange
  das und man dürfe sich ja nicht abhängen lassen – so die offiziellen 
 Aussagen aus Politik und Wirtschaft. Was nicht gesagt wird: Dafür braucht
  man ca. alle 100 bis 200 Meter Sendeanlagen, ca. 800.000 Stück, und mehr
 ere Tausend Satelliten im Orbit. Damit vervielfacht sich die elektromagnet
 ische Strahlung enorm, man redet von Mikrowellenstrahlung! Wissenschaftlic
 he Studien geben Anlass, die Alarmglocken zu läuten: So ist von oxidative
 m Stress, Krebs, DNA-Strangbrüchen und Verminderung der Spermienqualität
  die Rede, und zwar weit unterhalb der Grenzwerte!\n\n- Warum ist Elektrom
 agnetische Strahlung nicht versicherbar, sondern wird mit Atomkraft, Nano-
  und Gentechnologie auf eine Stufe gestellt?  - Warum gelten in Deutschlan
 d exorbitant hohe Grenzwerte, wenn nur ein Bruchteil davon ausreicht, um t
 elefonieren zu können?  - Und warum schützen Grenzwerte nur vor thermisc
 hen Wirkungen, also Erwärmung des Gewebes, während bewiesen ist, dass St
 rahlung auch biologisch-chemische Konsequenzen hat?   \n\nDass 5G auch fü
 r die Umwelt schädlich sein kann, weiß auch der „Wiss. Beirat der Bund
 esregierung Globale Umweltveränderungen“. Er spricht von  Digitalisier
 ung „als Brandbeschleuniger des steigenden Energie- und Ressourcenbedarf
 s sowie der Treibhausgasemissionen“. \n\nSind die weitreichenden Folgen 
 für Umwelt, Tier und Mensch überhaupt abschätzbar? Bis heute gibt es ke
 inen Unbedenklichkeitsnachweis seitens der Bundesregierung! Das Vorsorgepr
 inzip greift nicht. Doch europaweit wächst der Widerstand. Auch in Coburg
 . Die Menschen wollen doch keine Versuchskaninchen sein! \n\nMichael Parte
 s, ÖDP-Oberbürgermeisterkandidat für Coburg, wird in seinem Vortrag die
  gesellschaftlichen Konsequenzen und die Folgen für unsere Gesundheit bel
 euchten. \n\n
DTSTAMP:20191030T114505Z
DTSTART:20191115T180000Z
DTEND:20191115T210000Z
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